Kaki

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die besondere Note im Obstsalat

Kakis stammen ursprünglich aus Asien werden aber heute vorwiegend in Süd-Europa angebaut.
Kakis sind fast das ganze Jahr über erhältlich. Beim Kauf sind die Früchte meistens noch sehr fest und müssen bei Raumtemperatur 2-3 Tage nachreifen. Braune Stellen im Fruchtfleisch sind unbedenklich, denn sie entstehen durch den hohen Zuckergehalt. Wenn sie anfangen weich zu werden, sind sie genau richtig zum Verzehr und sollten bald gegessen werden.
Die Frucht sieht aus wie eine orangefarbene Fleischtomate. Das orangefarbene Fruchtfleisch von reifen Kakis schmeckt wie eine Mischung aus Tomaten und Aprikose und sehr angenehm süß. Unreife Kakis dagegen enthalten noch sehr viele Gerbstoffe und schmecken daher bitter und herb.
Man kann Kakis mit oder ohne Schale essen. Sie sind kernlos, so dass die ganze Frucht verwendet werden kann. Wenn Sie schon weich sind, können Sie wie eine Kiwi aus der Schale gegessen werden. Einem Obstsalat oder einer Quarkspeisen verleihen sie optisch und geschmacklich eine besondere Note. Püriert können Sie zu Eiscreme oder Joghurt gegessen wird. Sehr gut lassen sie sich auch in indischen Speisen oder Zugabe zu einer Bratensauce verwenden.
Kakis sind sehr gesunde Früchte. Sie enthalten einen hohen Anteil an Glukose und Fruchtzucker und sehr viel Vitamin C. Der hohe Anteil an Provitamin A ist gut für die Haut, Augen und als Zellschutz.

Neben der ursprünglichen Kaki gibt es noch die , eine israelische Weiterzüchtung. Sie ist kleiner und hat eine härtere Schale.