Portulak-Rezept

Schweinefilet mit Portulaksalat

 Zutaten für 4 Portionen

200 g Sahnejoghurt

150 ml Milch

1 Tl Honig

2 El Zitronensaft

1 El gehackte Petersilie

Salz und Pfeffer

500 g Schweinefilet

1 Tl getrockneter grüner Pfeffer

400 g Fladenbrot oder Weißbrot

4-6 El Olivenöl

200 g Portulaksalat

1 Salatgurke

1 Bund Radieschen

200 g Schafskäse

3 El Öl

Zubereitung

Joghurt mit Milch, Honig, Zitronensaft, Petersilie, Salz und Pfeffer verrühren.

Schweinefilet in dünne Scheiben schneiden und leicht klopfen.

Fleischscheiben mit Salz und Pfeffer würzen. Brot in dünne Scheiben schneiden. Im heißen Olivenöl von beiden Seiten goldbraun in der Pfanne braten.

Portulak waschen und abtropfen lassen. Gurken längs in sehr dünne Scheiben schneiden. Radieschen in dünne Scheiben oder Stifte schneiden. Schafskäse zerbröseln.

Öl in einer Pfanne erhitzen. Die Fleischscheiben darin von beiden Seiten bei starker Hitze jeweils 2 Minuten braten.

Portulak mit Gurken, Radieschen und Schafskäse auf Tellern verteilen und mit etwas Dressing beträufeln. Fleisch auf den Brotscheiben anrichten und servieren.

Portulak

Portulak

Portulak zählt zu den vergessenen Blattgemüsen.

Portulak ist Feinschmeckern bekannt, aber auch Kräuterkundigen, die Portulak als Heilpflanze kennen. Portulak schmeckt sehr gut und enthält reichliche Vitalstoffe.

Einkauf und Lagerung

Portulak wächst sehr schnell, in Gewächshäusern dauerte es von der Aussaat bis zur Ernte oft nur 20 Tage, als Freilandaussaat zwischen drei bis vier Wochen. In Deutschland findet man selten Portulak auf den Märkten und bei Gemüsehändlern.

Nach der Ernte ist die Pflanze nur wenige Tage lagerfähig und sollte daher möglichst frisch verzehrt werden.

Verwendung von Portulak

Portulak verwendet man als frisches Gemüse. Er ist eine hervorragende Zutat in jedem frischen Salat. Der Geschmack von Portulak liegt zwischen säuerlich bis nussig. Er wird ebenfalls genutzt als Suppeneinlage oder klein geschnitten auf einem Frischkäsebrot.

Ob roh als Zutat in Salaten oder als Würze in Brühen, Suppen und Saucen: Portulak findet in vielen Bereichen Verwendung.

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Inhaltsstoffe von Portulak

Portulak ist ein wahrer Vitaminspender, sofern er frisch ist. Besonders reichhaltig ist Portulak an Vitamin C (22mg pro 100 g). Zudem sind viele B-Vitamine in  Portulak enthalten (B1, B2, B6) sowie Pro-Vitamin A, eine Vorstufe von Vitamin A, welches wichtig für Augen und Haut ist. An Mineralstoffe besitzt Portulak Calcium, Eisen und Magnesium, aber auch Kalium. Natrium und Phosphor sind weitere Vitalstoffe, hinzukommen die wertvollen Omega-3-Fettsäuren.

Honigtomaten

Honigtomaten

Honigtomaten® sind honigsüß mit einem frischen, leicht sauren Nachgeschmack. Die Kombination aus Geschmack, der glänzend roten Farbe und dem festen Biss macht die Tomate zu einer herrlichen Delikatesse. Einmal probieren – und für immer verliebt!

Honigtomaten® sind frei von Pestiziden. Bei der Kultur der Tomaten werden keine chemischen Pflanzenschutzmittel mehr eingesetzt. Pestizide sind chemische Pflanzenschutzmittel, die zur Bekämpfung von Krankheiten, Schädlingen, Unkraut oder Organismen, die die Entwicklung von Agrarpflanzen behindern oder diese schädigen, eingesetzt werden. Beispiele dafür sind Insekten, Ungeziefer, Algen und Schadpilze. Innerhalb des Gartenbaus werden Pestizide in zwei Gruppen eingeteilt: Fungizide, zur Bekämpfung von Algen und Pilzen und Insektizide, die gegen Insekten, wie Läusen, Raupen, Käfern etc. eingesetzt werden.

Für die Honigtomaten werden diese Mittel nicht mehr eingesetzt, sondern ein über Jahre gewachsenes Ökosystem mit einem Gleichgewicht an Mikroorganismen unterstützt das gesunde Wachstum der Pflanzen.

Der honigsüße Geschmack der Tomaten hat zur Namensgebung geführt. Honigtomaten sind ideal für Salate und Snacks. Vor allem Kinder sind verrückt nach ihnen. Auf der Website www.honigtomaten.de finden Sie diverse tolle Rezepte von Chefköchen.

Tomaten werden am besten bei Zimmertemperatur gelagert. So erhalten die Früchte die Chance, extra zu reifen. Dies kommt dem Geschmack zu Gute. Bitte nicht im Kühlschrank lagern.

Genau wie alle anderen Tomatensorten sind Honigtomaten® sehr gesund. Sie sind voller Vitamin C. In 100gr Honigtomaten® sind 20 Prozent der empfohlenen Tagesmenge enthalten. Außerdem enthalten sie kaum Fett und nur wenig Kalorien.

Woher kommen Honigtomaten®? Honigtomaten® sind ein echt holländisches Produkt. Sie werden im Westland (Naaldwijk) und in Burgerveen angebaut und in Maasdijk verpackt.

Wie werden Honigtomaten® angebaut? Honigtomaten® wachsen, genau wie andere Tomaten, in Gewächshäusern. Die Pflanzen können bis zu fünfzehn Meter lang werden. Hummeln bestäuben die Blüten. Aus den bestäubten Blüten entstehen kleine Tomaten. Ungefähr acht Wochen nach der Bestäubung sitzen die Pflanzen voller Tomaten und sind komplett rot. Danach werden sie geerntet und schnellstmöglich verpackt. Honigtomaten sind das ganze Jahr über verfügbar.

Schnittblumenpflege

Schnittblumen länger frisch halten

Damit Sie sich möglichst lange an Ihren Schnittblumen erfreuen können, sollten Sie einige wichtige Grundregeln berücksichtigen. Es reicht nicht aus, die Sträuße einfach in die Vase zu stellen und bei Bedarf frisches Wasser nachzufüllen.

Vor Gebrauch sollten Sie jede Vase gründlich mit heißem Wasser und einem Reinigungsmittel säubern.

Schnittblumen brauchen sofort frisches Wasser. Befreien Sie sie sofort von ihrer Verpackung, denn die Blumen sind eng zusammengebunden und brauchen Luft und Platz.

Bevor die Blumen ins Wasser gegeben werden, sollten sie mit einem glatten Schnitt schräg angeschnitten werden. Ein scharfes Messer verhindert, dass die Stiele Ausfasern oder Quetschungen entstehen. Die frische Schnittstelle sollte so schnell es geht ins Wasser gestellt werden, damit keine Luft eindringen kann, die den Alterungsprozess der Blumen beschleunigt. Blätter sollten nicht im Wasser stehen, um ein vorzeitiges Faulen zu verhindern. Das Wasser sollte lauwarm sein.

Bei Rosen sollte man die mitgegebene Nährlösung verwenden. Sie verhindert Fäulnis und versorgt die Blumen mit notwendigen Mineralien. Wer keine Nährlösung zur Verfügung hat, kann dem Blumenwasser eine kleine Prise Zucker beigeben. Nicht zu viel, sonst wachsen wieder die Bakterien schnell und sorgen für frühzeitige Fäulnis. Gegen das Bilden von Fäulnisbakterien und Pilzen hilft auch eine Kupfermünze oder ein Schuss Zitronensaft.

Bei Sonnenblumen oder auch Rosen kann man mit einem kleinen Trick die Blütezeit deutlich verlängern. Stiele kurz in kochendes Wasser tauschen, um einen Lufteinschluss zu verhindern. Danach die Blumen in lauwarmes Wasser stellen. Auch wenn die Blumen anfangen schlapp und welk zu werden, Stiele anschneiden und in heißes Wasser tauchen. Häufig erholen sich die Blüten wieder und halten noch ein paar Tage länger.

Bei Tulpen durchstechen Sie den Stiel direkt unterhalb der Blüte mit einer Stecknadel oder ritzen ihn mit einem scharfen Messer ein. Angesammelte Luft kann entweichen und das Wasser wieder richtig fließen.

Schnittblumen sollten nicht in der direkten Sonne oder in Zugluft gestellt werden. Vermeiden Sie es auch, Ihre Schnittblumen in der Nähe von Obst aufzustellen, denn das Obst verströmt ein Gas, das die Blumen schneller welken lässt.

Stellen Sie die Vase nachts in einen kühlen Raum und lassen Sie die Vase nicht im warmen Zimmer stehen. Dann haben Sie viel länger Freude an Ihren Blumen.

Tulpen und Narzissen vertragen sich nicht in der gleichen Vase. Narzissen scheiden einen zähen Schleim aus, der die Tulpen verkümmern lässt. Lassen Sie die angeschnittenen Narzissen einen Tag im Wasser in einer separaten Vase stehen, damit sie sich ausschleimen können. Schneiden Sie sie später keinesfalls neu an, denn sonst tritt wieder Schleim aus. Danach können Sie sie gemeinsam mit anderen Blumen in eine Vase geben.

Schnittblumen sollten immer im Fachgeschäft gekauft werden, um Frische und Qualität zu gewährleisten. Dann haben Sie lange Freude an Ihrem Blumenstrauß.