Rosenkohl

ist im Herbst mit Recht einer der beliebtesten Kohlsorten.

Man kann Rosenkohl dämpfen oder im offenen Topf in Salzwasser garen. Damit die Röschen gleichmäßig garen, sollten die Strünke unten leicht kreuzförmig eingeschnitten werden. Am besten schmeckt der Kohl mit etwas Butter zu allen Fleischgerichten oder auch als vegetarisches Gericht mit Kartoffeln und eventuell etwas Rührei mit frischen Kräutern aus dem Garten.

Rosenkohl enthält sehr viele Bioflavonoide. Das sind sekundäre Pflanzenstoffe, die in vielfacher Weise vor Erkrankungen schützen. Sie wirken vor allem als Antioxidantien und schützen daher die Zellen im Körper vor Schäden und krankhaften Veränderungen und damit zum Beispiel auch vor Krebs. Sie binden unter anderem Freie Radikale, die ganz normal beim Stoffwechsel entstehen oder über Umweltgifte in den Organismus gelangen. Zuviele dieser Freien Radikale können schwere Zellschäden verursachen. Außerdem ist Rosenkohl sehr reich an Vitamin C , was gerade im Herbst und in der beginnenden Erkältungszeit extrem wichtig für ein gut funktionierendes Immunsystem ist.

Er ist kalorienarm und reich an wichtigen Ballaststoffen, die wichtig sind für eine gute Verdauung und eine Reduzierung des Cholesterins im Blut.

Rosenkohl ist daher nicht nur ein sehr schmackhaftes Gemüse im Herbst und im Winter sondern auch ein wichtiger Faktor für eine gesunde Lebensführung.

Also dann – Guten Appetit!

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